DAS AUSSTELLUNGSPROJEKT

SIGISMUNDKAPELLE IM THON-DITTMER-PALAIS

ZEIGT JUNGE POSITIONEN DER GEGENWARTSKUNST

Das Ausstellungsprojekt Sigismundkapelle der Volkshochschule der Stadt Regensburg präsentiert unter dem Jahresthema "unbekannte größe"


"It's summer, Baby!"
Lensbaby Fotografie M.HankeLensbaby Fotografien von Michaela Hanke

Ausstellungseröffnung: Do, 10.5., 19:30 Uhr
Einführung: Petra Ellert, Inklusionsbeauftragte im Landkreis Kelheim

Kostenlose Führungen: 26. Mai und 2. Juni, jeweils 15.00 Uhr
Ausstellungsdauer: Fr, 11.5. - Sa, 9.6.

Öffnungszeiten: Mi-Fr: 17:00-19:00 Uhr, Sa: 11:00-16:00 Uhr

www.michaelahanke.com

Vorschau:

Sr. Pietra Löbl
Vernissage: 13.9., 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 14.9.-13.10.

Eveline Kooijman
WWW.MADEBYEVE.COM
Vernissage: 23.10., 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 24.10. bis 24.11.

 

Sigismundkapelle im Thon-Dittmer-Palais, Haidplatz 8, 93047 Regensburg

Öffnungszeiten: Mi-Fr: 17:00-19:00 Uhr, Sa: 11:00-16:00 Uhr

Ihre Ansprechpartnerin: Susanne Gatzka, Tel.: 0941/507-1434

Ein Projekt der Volkshochschule der Stadt Regensburg

Mit freundlicher Unterstützung von imanic | Kunst & Visuelle Kommunikation

ARCHIV

Simone Kessler

Diana

 Ausstellungseröffnung: Do, 29.3., 19:30 Uhr

mit einführenden Worten der Künstlergruppe „Freie Klasse“ München.

Kostenlose Führung am Samstag, den 28. April um 15 Uhr

Ausstellungsdauer: Fr, 30.3. - Sa, 28.4.

Öffnungszeiten: Mi-Fr: 17:00-19:00 Uhr, Sa: 11:00-16:00 Uhr

„(…) das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen (…).“
R. M. Rilke

Was uns Angst macht: das ist das Andere. Das, was im Finstern lauert, was von draußen kommt, fremd ist. Wenn wir schon mit Unsicherheiten leben müssen, ist das die einzige Sicherheit, die wir haben: das Bedrohliche vom Harmlosen unterscheiden zu können. Die Gefahr zu benennen, zu lokalisieren, abzusondern. Das Gute hat seinen Platz und das Böse hat seinen Platz, und solange wir wissen, wo die Fronten verlaufen, scheinen die Dinge geordnet und berechenbar. Nur manchmal brechen Zweifel in unsere Gewissheiten. Dann wird es unheimlich. Simone Kesslers Installation „Diana“ spielt genau mit diesem Riss ins Vertraute: ein schreckstarres Reh im grellen Aufblendlicht, den Kopf abgewandt, festgefroren im Moment zwischen noch möglicher Rettung und schon unabwendbarer Katastrophe. Doch die Klarheit des Bildes kippt, sobald wir nähertreten, um das Tier von vorne zu sehen. Nichts ist, was es auf den ersten Blick scheint. Lebewesen oder Apparat? Jäger oder Gejagte? Täter oder Opfer? Das wird zu einer Frage der Perspektive. Und das Beunruhigende ist: dass man sich den Schrecken nicht durch Flucht vom Leib halten kann, weil er als unsere andere Seite immer schon da ist. Was uns Angst macht: das sind wir selbst.

Simone Kessler, *1985 in Regensburg, studiert seit 2006 an der Akademie der Bildenden Künste München in der Klasse von Stephan Huber. 2011 studierte sie ein Jahr in der Faculdade de Belas- Artes Lisboa in Portugal.

www.simonekessler.de

ZOES BIOS BOX

Performance und Ausstellung

Wiederaufnahme der Perfromance im Kleinen Theater Landshut am 27.5.

Foto: Thomas Peter Wiedmann Idee und Choreografie: Alexandra Karabelas
Tanz und Performance: Stephan Herwig
Raum und Objekt: Susanne Gatzka
Video und Sound: Frank Wendeberg, Alexandra Karabelas

Quellenmaterial und Bezüge unter anderem zu Christoph Ransmayr, Tennessee Eisenberg, Michael Lissek, Martin Scorses, Mick Jagger, Aki Kaurismäki, Bent Hamer, Patti Smith, Eric Gautier, Alexandra Heneka, Tino Hanekamp

Wer ist er und wer bin ich? Und wer erzählt eigentlich? Identität ist ein Akt der ReKonstruktion. Informationen werden miteinander kombiniert. Im Zeitablauf entsteht ein Kontinuum, das Subjekte evoziert und wieder auflöst. Der Rest irritiert und fordert den Zuschauer in ungewöhnlicher Weise sinnlich und mental heraus. Er selbst bringt am Ende, in nächster Nähe zum Tänzer, sein Kunsterlebnis hervor. Spuren verharren in der Ausstellung.

Das Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für Zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Das Motiv des Ausstellungsgeschehens bildete im Jahr 2011

Valentin Goderbauer

Abendmahl – Nachsaison


• Ausstellungsdauer: 26.10.-26.11.

Tine Schmid

cien dias

• Ausstellungseröffnung: Di, 20.9., 19:30 Uhr
• Ausstellungsdauer: 21.9.-15.10.

Inken Hilgenfeld
zu warm oder im Luftzug stehen

 Ausstellungsdauer: 11. Mai bis 10. Juni 2011

 

Anna ArtmannAnna & Elsa Artmann

Drohende Chancen

Ausstellungsdauer: 30. März bis 29. April 2011

Kristin Brunner

codexnepa

 

Ein Katalog zum Ausstellungsprojekt 2005-2009 ist für € 9,90 bei uns erhältlich.

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Kontakt

vhs der Stadt Regensburg
Thon-Dittmer-Palais
Haidplatz 8
93047 Regensburg

Tel.: 0941 507-2433
Fax: 0941 507-4439

Die Volkshochschule der Stadt Regensburg sucht jeweils zu Semesterbeginn im Frühjahr und im Herbst Kursleiterinnen und Kursleiter für alle Programmbereiche.

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